Die Wissenschaft hinter dem Réjeunesse 3-Phasen-System – und warum 149 € für das, was wirklich wirkt, kein Preis ist, sondern eine Entscheidung.
Abschnitt Eins · Das Problem
Warum Ihr Kollagen-Gerüst einbricht – und Cremes dabei zusehen
Stellen Sie sich das höchste Gebäude in Dubai vor. 828 Meter Stahl, Beton und Glas. Der Burj Khalifa steht nicht, weil seine Glasfassade besonders schön ist. Er steht, weil sein inneres Stahlgerüst – seine Statik – jede Etage trägt. Ohne dieses Gerüst würde das Gebäude in sich zusammenfallen, egal wie teuer das Glas ist.
Genau das passiert mit Ihrer Haut. Jeden Tag. Unter der Oberfläche befindet sich ein Gerüst aus Kollagen und Elastin – die „Stahlträger“ Ihrer Haut. Ab dem 25. Lebensjahr verlieren Sie jährlich etwa ein Prozent dieser Struktur. Ab 40 beschleunigt sich der Abbau. Das Gerüst wird porös. Die Haut beginnt, buchstäblich in sich zusammenzufallen.
Und was tun die meisten Pflegeprodukte? Sie polieren das Glas.
Das Architektur-Prinzip: Nicht die Fassade entscheidet über die Stabilität – sondern die innere Statik. Peptide sind die Stahlträger der Haut.
Konventionelle Cremes bestehen zu 70–80 Prozent aus Wasser. Sie legen einen Film auf die Epidermis – die oberste Hautschicht – der nach wenigen Stunden verdunstet. An der Dermis, wo das Kollagengerust lebt und stirbt, ändert sich: nichts. Es ist, als würden Sie den Burj Khalifa mit einem neuen Anstrich retten wollen, während innen die Stahlträger rosten.
„Sie können die Fassade jedes Jahr neu streichen. Aber wenn die innere Statik nicht stimmt, nützt Ihnen der schönste Anstrich nichts.“
Prof. Dr. med. Omid Abri
Abschnitt Zwei · Die Lösung
Peptide: Die Stahlträger für Ihre Haut
Die Lösung liegt nicht in mehr Feuchtigkeit. Nicht in dickeren Cremes. Nicht in teureren Tiegeln. Die Lösung liegt in einem Wirkstoff, den die Kosmetikindustrie lange ignoriert hat, weil er schwer zu stabilisieren ist und die Gewinnmarge drückt: bioaktive Kollagen-Peptide.
Peptide sind kurze Ketten aus Aminosäuren – die Bausteine, aus denen Ihr Körper Kollagen herstellt. Aber sie sind mehr als nur Rohmaterial. Bestimmte Peptidsequenzen wirken als Signal: Sie sagen Ihren Hautzellen, dass es Zeit ist, neues Kollagen zu produzieren. Sie sind, metaphorisch gesprochen, der Bauplan und das Baumaterial in einem.
Eine bioaktive Kollagen-Peptidkette. Die Aminosäure Hydroxyprolin (Hyp) sendet das Signal zur Neubildung von Kollagen – der „Neubau-Befehl“ für die innere Statik.
Das Problem: In den meisten Pflegeprodukten sind Peptide entweder gar nicht enthalten, in homöopathischen Dosen vorhanden oder so schlecht formuliert, dass sie zerfallen, bevor sie die Dermis erreichen. Die Kosmetikindustrie druckt „Peptide“ auf die Verpackung – und liefert Konzentrationen, die klinisch irrelevant sind.
„Es gibt einen Unterschied zwischen einem Wirkstoff auf dem Etikett und einem Wirkstoff in wirksamer Konzentration. In der Medizin würde man das als Placebo bezeichnen.“
Prof. Dr. med. Omid Abri
Réjeunesse wurde genau deshalb in einem pharmazeutischen Labor formuliert – nicht in einem Kosmetikstudio. Die Peptidkonzentration ist so dosiert, dass sie nachweislich die Kollagensynthese anregt. Die Formulierung ist so stabilisiert, dass die Peptide intakt in der Dermis ankommen. Das ist der Unterschied zwischen einem Etikett und einer Strategie.
Abschnitt Drei · Der Beweis
Ein Apfel, der nicht schrumpft – und was Ihre Haut davon lernen kann
In den Hügeln der Nordschweiz wächst eine Apfelsorte, die Wissenschaftler weltweit fasziniert: der Uttwiler Spätlauber. Es ist ein unscheinbarer, grüner Apfel. Niemand würde ihn im Supermarkt bemerken.
Aber dieser Apfel hat eine Eigenschaft, die in der Natur nahezu einzigartig ist: Er schrumpelt nicht. Während andere Äpfel nach wenigen Wochen braun werden, ihre Oberfläche faltig wird und ihre Zellen absterben, bleibt der Uttwiler Spätlauber monatelang prall. Glatt. Intakt.
Der Uttwiler Spätlauber (rechts) behält seine Zellstruktur über Monate – dank einer einzigartigen Konzentration langlebiger pflanzlicher Stammzellen.
Forscher an der Universität Zürich entdeckten den Grund: Der Uttwiler Spätlauber verfügt über eine außergewöhnlich hohe Konzentration pflanzlicher Stammzellen, die seine eigene Zellstruktur weit über das normale Maß hinaus aufrechterhalten. Seine Zellen „vergessen“ gewissermaßen, dass sie altern sollen.
Die entscheidende Frage lautete: Was, wenn man dieses Prinzip auf die menschliche Haut übertragen könnte?
Wissenschaftlicher Hintergrund
In In-vitro-Studien wurde nachgewiesen, dass ein Extrakt der Stammzellen des Uttwiler Spätlauber die Vitalität menschlicher Hautstammzellen signifikant unterstützen kann. Die Forschung zeigt: Hautzellen, die mit dem Extrakt behandelt wurden, zeigten eine deutlich höhere Teilungsrate und Widerstandsfähigkeit gegen oxidativen Stress. Der Extrakt wurde mit dem European Innovation Prize ausgezeichnet.
Deutsche Formulierungsexperten übernahmen die Aufgabe, diesen empfindlichen Rohstoff in ein stabiles, praxistaugliches Pflegesystem zu überführen. Die Herausforderung war erheblich: Pflanzliche Stammzell-Extrakte zerfallen leicht, verlieren ihre Wirksamkeit bei falscher Lagerung und müssen in einer spezifischen Konzentration vorliegen, um biologisch aktiv zu sein.
Das Ergebnis: ein Intensiv-Serum, das den Stammzell-Extrakt des Uttwiler Spätlauber in stabilisierter Form enthält und gezielt in die tieferen Hautschichten transportiert – dorthin, wo er Ihre körpereigenen Stammzellen unterstützen kann.
Made in Germany
Keine Experimente. Ingenieurskunst für die Haut.
Réjeunesse wird nicht in einem Hinterzimmer zusammengemischt. Jede Charge entsteht in einem zertifizierten deutschen Speziallabor unter pharmazeutischen Produktionsstandards. Dieselbe Präzision, die Deutschland für seine Ingenieurskunst berühmt gemacht hat – angewandt auf Hautpflege. Kein Wasser als Hauptbestandteil. Keine Füllstoffe. Nur das, was Ihre Haut tatsächlich braucht – in der Konzentration, die tatsächlich wirkt.
Die Investition
Was 149 € tatsächlich bedeuten
Drei Produkte. Eine Strategie. 149 €.
Zum Vergleich: Die durchschnittliche deutsche Frau gibt jährlich über 180 € für Pflegeprodukte aus, die nachweislich nicht über die Epidermis hinauskommen. Produkte, die gut riechen, sich seidig anfühlen – und verdunsten. Jahr für Jahr.
Réjeunesse kostet nicht mehr. Es wirkt anders. Jeder Cent der 149 € fließt in hochdosierte Wirkstoffe, pharmazeutische Formulierung und deutsche Laborqualität – nicht in Verpackungsdesign und Influencer-Marketing. Sie bezahlen nicht für ein Gefühl. Sie investieren in die Statik Ihrer Haut.
„Ich sage meinen Patienten immer: Die Frage ist nicht, ob Sie Geld für Hautpflege ausgeben. Die Frage ist, ob Sie Geld für Wirkung ausgeben – oder für Hoffnung.“